News

05 / 2012: amOBJEKT in den Medien

 

Strategische Neuausrichtung bei Münchner amObjekt Immobilien

Immobilien-Newsticker

amOBJEKT Immobilien legt Schwerpunkt auf nachhaltige Immobilien

DEAL-Magazin

amObjekt richtet sich neu aus

Property Magazine

04 / 2012: Süddeutsche Zeitung:
Europas Immobilien droht Wertminderung

Die nächste Dekade im europäischen Bürosektor wird von einer beschleunigten Wertminderung und sich weiter verkürzenden Lebenszyklen geprägt sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung innerhalb des ‘Offices 2020 – Programms’ von Jones Lang La Salle (JLL). Diese Entwicklung beruht auf den steigenden rechtlichen Anforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit, der weiter zunehmenden Nutzung anderer Techniken und neuer Wünsche seitens der Büronutzer. Ein großer Teil des Büroflächenbestands in Europa gilt als alt. In Deutschland etwa stammen 59 Prozent des gewerblich genutzten Immobilienbestands aus der Zeit zwischen 1950 und 1960 ….

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03 / 2012: Immobilien Zeitung:
Nachhaltigkeits-Zertifikat BREEAM kommt auf Deutsch

 

Die Konkurrenz auf dem Markt der Nachhaltigkeits-Labels wird größer. Das britische Zertifikat BREEAM geht mit einer Version an den Start, die in deutscher Sprache verfasst und an die deutschen Normen angepasst ist. Das wurde am heutigen Mittwoch bei einer Konferenz in Berlin bekanntgegeben. Damit bekommt das deutsche Gütesiegel DGNB eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Die Kosten für die Zertifizierung sollen deutlich unter denen des DGNB-Labels liegen.

Bisher wurden vor allem Handelsimmobilien in Deutschland nach BREEAM zertifiziert. Nun kommen Versionen für Büro-, Industrie- und andere Gewerbeimmobilien auf Deutsch. Sie möchten ihre Stärken auch bei der Zertifizierung von Bestandsimmobilien ausspielen. Die deutsche Fassung wurde vorbereitet von Simone Lakenbrink und Thomas Oebbecke, die das „Deutsche private Institut für nachhaltige Immobilienwirtschaft“ (Difni) in Frankfurt am Main gegründet haben. Die beiden waren früher bei Arcadis tätig und sind auch als DGNB-Auditoren aktiv. Sie agieren nun als Lizenznehmer von BREEAM in Deutschland und werden künftig die Zertifikate verleihen.

BREEAM ist bereits in einigen europäischen Ländern mit nationalen Versionen aktiv. In den Niederlanden, Spanien und Norwegen gibt es entsprechende Partnerorganisationen. Mit dem (britischen) Label „BREEAM in-use“ für Bestandsimmobilien, das seit 2010 existiert, haben deutsche Investoren bereits erste Erfahrungen erworben. So ließ die Fondsgesellschaft Union Investment im vergangenen Jahr die Büroobjekte „Westpark“ in Zürich, Schweiz, sowie „Equinox“ in Glasgow, Großbritannien, und das Shopping Center „3 Stawy“ in Kattowitz, Polen, damit zertifizieren.

02 / 2012 IVD:
“Grüne Büros”

Neue Projektentwicklungen in den Großstädten kommen quasi zu 100 % mit dem Siegel der Nachhaltigkeit auf den Markt.
Erste Umfragen zeigen, dass die Nutzer bereit sind, für diese Immobilien eine etwas erhöhte Miete in Kauf zu nehmen, wobei die Mietsteigerung im Bereich zwischen 3 und 8 % liegt. Der Anstieg bei der Nettomiete wird in der Regel durch geringe Bewirtschaftungskosten wieder ausgeglichen, sodass der Anstieg bei den Mieten für den Nutzer mitunter sogar überkompensiert wird. Die IVD-Marktberichterstatter haben ermittelt, dass dieses Marktsegment bislang nur einen kleinen Teil der Neuvermietungen ausmacht, wobei es mit jedem Büro-Neubau kontinuierlich wächst.

02 / 2012: Immobilien Zeitung:
Schärfere Dämm-Vorschriften auf Betreiben des BMU?

Das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um (BMU) plant laut Bild-Zei­tung “harte Auf­la­gen für Haus­be­sit­zer”. Dem­nach sol­len Vor­ga­ben bei der Däm­mung von Wän­den, Dä­chern und Fens­tern, die bis­lang nur für Neu­bau­ten und öf­fent­li­che Be­stands­ge­bäu­de gal­ten, auf be­ste­hen­de nicht-öf­fent­li­che Im­mo­bi­li­en aus­ge­wei­tet wer­den. Fer­ner wolle das BMU schär­fe­re Ab­gas­nor­men für be­ste­hen­de Heiz­kes­sel durch­set­zen und Haus­ei­gen­tü­mer dazu ver­pflich­ten, beim Aus­tausch des Hei­zungs­kes­sels 10% des En­er­gie­be­darfs durch er­neu­er­ba­re En­er­gi­en zu de­cken, heißt es.

01 / 2012: greenimmo.de
Wie entsteht ein Green Building?

Nachhaltige Gebäude zu erstellen, ist Teamarbeit. Man benötigt Architekten, Ingenieure, verschiedene Gewerke, Projektmanager, Finanzierer … - und einen engagierten Bauherrn. Sie alle bilden das “grüne” Team. Doch wie funktioniert der Arbeitsprozess in der Praxis?

Um das herauszufinden, hat das National Building Museum zwölf Monate lang die Entstehung des PNC Place mit der Videokamera begleitet. Für das Green Building, das sich in unmittelbarer Nähe zum Weißen Haus befindet, wurde das Gebäudezertifikat bzw. Green Building Label nach LEED Platin angestrebt. In 15 unterhaltsamen Minuten wird gezeigt, wie das “grüne” Team aus unterschiedlichen Bau- und Immobilienexperten vorgegangen ist, um aus der nachhaltigen Idee ein nachhaltiges Gebäude werden zu lassen … Hier geht`s zum Video

12 / 2011: Wallstreet online:
Immobilienfonds: Immer mehr Öko-Zertifikate

Die Verbreitung von Green-Building-Zertifikaten hat in den vergangenen drei Jahren bei Geschlossener Immobilienfonds signifikant zugenommen. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung im Bürosegment.
Fest steht: Für die Vermarktung einer Immobilie werden Nachhaltigkeitslabels immer wichtiger. Weniger Einigkeit herrscht dagegen in der Frage, wie sich die unterschiedlichen Labels vergleichen lassen… lesen Sie mehr.

12 / 2011: Büroimmobilienmarkt München:
Der Flächenumsatz 2011 stieg deutlich

Der Flächenumsatz am Münchner Büroimmobilienmarkt verzeichnet 2011 gegenüber 2010 ein Plus von 48 %, der Büroflächenumsatz stieg auf über 860.000 m². Unter allen deutschen Städten hat sich München am Besten entwickelt. München konnte den höchsten Flächenumsatz der vergangenen zehn Jahre erzielen.

11 / 2011: amOBJEKT baut Kooperationspartner aus

amOBJEKT Immobilien schließt strategische Kooperation mit Teamwerk Architekten. Das erste Projekt Irschenhauser Straße wurde bereits erfolgreich gemeinsam beendet.

www.teamwerk-architekten.de